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Therapie

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Darmtherapie
Die Darmsanierung
In Unserem Darm sitzt das grösste Immunsystem das wir haben. Doch wird er immer wieder unterschätzt und misshandelt. Es gibt viele Faktoren die die Darmflora schädigen. Durch eine nicht intakte Darmflora können die Gifte nicht richtig abgebaut werden, was das Immunsystem schwächen kann, aber auch wichtige Mineralstoffe, Spurenelemente können nicht resorbiert werden. Dies kann über längeren Zeitraum zur mitochondrialen Dysfunktion bis hin zu Erkrankungen führen.
Darmdiagnostik
Der Darm ist ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. Kaum jemand spricht gerne über Darmprobleme. Doch gibt es viele Ursachen und Symptome, die ein Ungleichgewicht des Darmsmilieus zeigen.

  • Ernährungsfehler durch zu viele Fette, Eiweisse bilden sich Fäulnisbakterien
  • Medikamente wie Antibiotika
  • Abführmittel
  • Stress
  • Genussmittel
  • Konzentrationsschwäche
  • Aggressivität
  • Müdigkeit
  • Depressionen
  • Infektionen
  • Migräne
  • Infektanfälligkeit
  • Allergien
  • Hauterkrankungen
  • Blähungen
  • Wechselnde Stuhlqualitäten wie Verstopfung oder Durchfall
  • Gewichtsprobleme
Der Darm als Abwehrspezialist
Der Darm ist das grösste Organ des Menschen. Er wird bis zu acht Meter lang und misst nur wenige Zentimeter im Durchmesser. Millionen von Zotten, das sind blattförmige Erhebungen im Innern der vielfach gewundenen Röhre ergeben eine Oberfläche von 400 bis 500 Quadratmetern. Damit hat der Darm die grösste Kontaktfläche des Körpers mit der Umwelt. Die Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm ist die Darmflora. In der Schleimhaut des Dickdarms sitzen mehr als 70 Prozent der Abwehrzellen des Immunsystems. Sie haben die Aufgabe, Krankheitserreger und Giftstoffe unschädlich zu machen, die vorwiegend mit der Nahrung in unseren Körper gelangen. Unterstützt wird die Immunabwehr von einem Milliardenheer nützlicher Bakterien und Pilze. Mehr als 500 Arten bilden zusammen die Darmflora. Ist sie intakt, können sich schädliche Mikroorganismen nicht dauerhaft im Darm einnisten.
Der menschliche Darm gliedert sich in den Dünn‒ und Dickdarm. Während der obere Darmabschnitt, der Dünndarm, eher am aktiven Verdauungsgeschehen beteiligt ist, sorgt der Dickdarm dafür, dass der Darminhalt eingedeckt wird und Mineralstoffe aufgenommen werden.

Der Sauerstoffgehalt im Darminneren nimmt nach unten hin kontinuierlich ab. So finden wir in jedem Darmabschnitt ein anderes Milieu vor, so dass der Darm Lebensräume für mindestens 500 bis 600 verschiedene Bakterienarten bietet. Obwohl jeder Art ihren speziellen Stoffwechsel aufweist, kann man die Darmflora generell in eine Säuerungs und Fäulnisflora einteilen. Zur Säuerungsflora gehören beispielsweise Lactobazillen, Bifidobakterien und Enterokokken. Sie verwerten hauptsächlich Kohlenhydrate. Fäulniskeime, wie z.B. Colibakterien oder Clostridien, bauen eher Fett und Eiweisse ab und bilden daraus alkalische Stoffwechselprodukte wie Ammoniak, Schwefelwasserstoff oder Indol bzw. Skatol. Diese Stoffe sind für den strengen Stuhlgeruch verantwortlich. Um die Darmflora zu beurteilen, kann man eine mikrobiologische Stuhlanalyse machen lassen, die Hinweise auf ein Ungleichgewicht, Abwehrsituation, Duchlässigkeit der Darmschleimhaut und Entzündungen zeigt.
Mitochondriale Therapie
Entstehung der Cellsymbiose
Den Schlüssel für viele Erkrankungen liegt in einem gestörten Zellstoffwechsel. So sieht es heute eine wachsende Anzahl von Ganzheitsmedizinern. Aus dieser Erkenntnis wurde die Cellsymbiosis‒Therapie entwickelt. Es war der international renommierte Krebs‒ und Aids‒Forscher Medizinaldirektor Dr. med. Heinrich Kremer, der vor rund zehn Jahren den Grundstein für die mitochondriale Therapie legte. Er kam zu der Überzeugung, dass die Ursachen von Krankheiten und Alterserscheinungen in den Zellen des Körpers zu suchen sind. Aber nicht wie jahrzehntelang angenommen im geschädigten Erbgut, sondern in den Mitochondrien. Jenen winzigen Organellen, die für die Energie der Zelle verantwortlich sind. Die Mitochondrien sind nach der Auffassung von Dr. Kremer jedoch nicht nur die Wärmekraftmaschinen, sondern als "Informationswandelnde Medien" wahrzunehmen.

Denn in den Zellen laufen drei biologische Basisprogramme gleichzeitig ab: die Zellteilung, die differenzierte Zellenleistungen und der programmierte Zellentod. Um dies zu koordinieren, müssen Leitinformationen existieren, die von den Mitochondrien erzeugt werden. Diese winzigen Organe der Körperzellen können durch zahlreiche Faktoren in ihrer Funktion gestört werden. Zum Beispiel durch falsche Ernährung und Übersäuerung, durch eine aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora oder auch durch undichte Schleimhäute im Darm. Durch Nährstoffmangel oder Stress oder durch ein schwaches Immunsystem.
Bei der Cellsymbiosis Therapie handelt es sich um ein ganzheitliches Therapiekonzept, das die Stoffwechselprozesse in den Körperzellen gezielt beeinflusst. Die Entgiftung wird angeregt und die Selbstregulation und die Selbstheilungkräfte des Körpers werden wieder hergestellt.
Wie die Cellsymbiosis-Therapie zu ihrem Namen kam
Die Cellsymbiosis Therape richtet ihren Fokus auf die Mitochondrien der Zellen, die man früher als deren "Kraftwerke" bezeichnete. Die Evolutionsbiologen gehen heute davon aus, dass die Mitochondrien vor Urzeiten einmal als selbständige Bakterien in der Ursuppe herum schwammen. Doch eines Tages verschmolzen diese Urbakterien, die Sauerstoff verwerten konnten, mit dem Bakterien, die ohne Sauerstoff lebten. So entstand eine wesentlich bessere Lebensform, eine Symbiose. Und nicht nur das: es entstand damit auch der erste Einzeller mit Zellkern die Voraussetzung dafür, dass sich Vielzeller entwickeln konnten.

Den Verschmelzungsvorgang bezeichnete Dr. Kremer als Cellsymbiosis. Aus den sauerstoffverwertenden Bakterien (Proteobakterien) wurden die Mitochondrien der heutigen Zellen, also die Organe, die der Zelle die Energie liefern. Wohingegen das Genom der anderen Bakterien (Archaea) für die restliche Zelle sorgt. Die genetischen Informationen beider Urbakterien sind auch heute noch in jeder unserer Körperzelle nachweisbar. Dementsprechend wird (im Notfall) im Zytoplasma anaerob Energie (ohne Sauerstoff) gewonnen. In den Mitochondrien dagegen aerob, also mit Sauerstoff.
In wie weit die Zellfunktion gestört ist, kann man über einen Bluttest feststellen.
Chelattherapie
Chelattherapie
Chelattherapie steht für die Begriffe: Klinische Metallausleitung / Klinische Metall Toxikologie / Metallausleitung / Metallentgiftung. Als Chelattherapie wird die therapeutische Anwendung von Chelatbildnern bezeichnet. Dabei werden Komplexbildner wie Ca NA EDTA und/oder Alpha Liponsäure verabreicht.

Chelate werden in der Medizin seit den 1940er Jahren bei schweren Vergiftungen durch Schwermetalle eingesetzt. Nach dem Ausschalten der Vergiftungsursache (Beenden der Exposition) ist der Einsatz von Chelatbildnern die nächstwichtige Therapieform.
Aber auch präventiv kann die Chelattherapie eingesetzt werden:

z.B. um die Gefäße zu schützen, bei bestehenden Kinderwunsch und langer Kinderlosigkeit sollte an einer Schwermetallausleitung gedacht werden.
Metallvergiftungen
entstehen durch
  • Umwelt
  • Luft
  • Wasser
  • Nahrung
  • Medikamente
  • Kosmetik
  • Arbeitsplatz
  • Wohnort
  • Zahnmetalle (Amalgamplomben) etc.
Die Chelattherapie kann mehr als irgend eine sonstige Therapie den Körper von potentiell tödlichen Metallgiften befreien und Ihnen dadurch das Geschenk einer besseren Gesundheit und eines längeren Lebens ermöglichen!
Anwendung
Die Ca Na EDTA‒Chelattherapie eröffnet neue Wege in der Behandlung von Durchblutungsstörungen und degenerativer Gefäßerkrankungen und bietet oft eine Alternative zu Bypassoperation und Amputation. "Nach der Bypassoperation ist vor der Bypassoperation". Bypässe und Stents können sich wieder verschliessen. Chelattherapie hilft dabei, sie offen zu halten und dadurch die Erfolge der Eingriffe zu erhalten.
Chronische Erkrankungen
Weiterhin kann die Chelattherapie bei einer Reihe anderer Erkrankungen hilfreich sein, welche durch Metalle, bzw. "freie Radikale" im Körper gefördert werden. Metalle können die Bildung von freien Radikalen begünstigen. Erkrankungen, welche auch in Zusammenhang mit Metallbelastungen und freien Radikalen gebracht werden, sind z.B. neurodegenerative Erkrankungen, da sich die Schwermetalle auch im Gehirn ablagern können.
Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, ALS, Krebsentstehung
Das Einsatzgebiet ist in erster Linie die Schwermetallausleitung des Organismus von Metallen wie Blei, Quecksilber, Cadmium, Nickel, Aluminium, Antimon, Kobalt und Arsen, sowie Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Beine und Halsschlagader. Bei Patienten, welche Amalgam Füllungen haben oder hatten, ist die Chelattherapie als Prävention als auch Behandlung daraus entstandener Erkrankungen besonders angezeigt. Deshalb ist es wichtig, nach jeder Entfernung von Amalgam‒Füllungen mit einer Chelattherapie zu beginnen.
Hier sehen Sie einen hochinteressanten Film: "Qualmende Zähne"
Zu der Chelattherapie setze ich begleitend die Kur mit dem effektiven Zellenschutz und dem Mitochondrienregenerationmittel der sogenannten "Protokollösung", also hochdosierten Mineralien, Aminosäuren und Antioxidantien mit ein.
Sauerstofftherapie SMT
Sauerstoff als Lebenselement
Nahezu alle Lebewesen benötigen für ihr Überleben das Element Sauerstoff. In unserer Atmosphäre beträgt sein Anteil knapp 20%. Ohne Sauerstoff kann ein Mensch höchstens drei Minuten überleben. Nach dieser Zeit tragen seine Organe, vor allem aber sein Gehirn, irreparable Schäden davon. Stoffwechsel aller höher entwickelter Lebewesen stellt komplexe Aufnahme‒ und Transportmechanismen bereit, um die kontinuierliche Versorgung aller Gewebe mit Sauerstoff zu gewährleisten.
Die Zellen benötigen für Ihren Stoffwechsel zur Energieproduktion und zur Erfüllung ihrer jeweiligen Funktionen beständig Sauerstoff.

Jede einzelne Körperzelle braucht Sauerstoff. Nach 30 jähriger Forschungsarbeit hat man eine Therapiemöglichkeit entwickelt, die es ermöglicht dem Körper langsam und exakt dosiert, in geringen Mengen reinen Sauerstoff zuzuführen Auch bei der Ardenne Sauerstofftherapie kommt es zu einer Verstärkung, der zuvor verringerten Mikrozirkulation in den kleinsten Blutgefäßen des Organismus. Die Sauerstoff‒Mehrschritt‒Therapie (SMT) beruht auf Erkenntnissen des Dresdner Physikers Prof. Manfred von Ardenne (1907‒1997). Er konnte belegen das die Sauerstofftherapie Inhalationen, die über einen bestimmten Zeitraum erfolgen die Sauerstoffversorgung im Gewebe verbessern.
Wirkung der Sauerstofftherapie

  • Bildung von gefäßerweiternden und entzündungshemmenden Stoffen.
  • Ausschwemmung von überflüssigen Gewebswasser (Ödeme)
  • hemmt die Verklebung der roten Blutkörperchen und wirkt somit einer Gefäßthrombose entgegen.
  • eine allgemeine verbesserte Durchblutung des gesamten Körpers.
  • Steigerung der weißen Blutkörperchen, die überwiegend zur körpereigenen Abwehr dienen.
Sie ist eine Unterstützung in der Therapie bei:

  • Duchblutungsstörungen
  • Asthma
  • Ödemen
  • Leber-und Nierenschwäche
  • Abwehrschwäche
  • Allgemeinen Erschöpfungszuständen wie z.B. Burn out
  • Hautkrankheiten (Neurodermitis, chronische Ekzeme, Psoriasis
  • Potenzstörungen
  • Gleichgewichtsstörungen, Tinnitus, Morbus Meniere
  • begleitend in der biologischen Krebstherapie zur Verminderung von Nebenwirkungen der Chemo-Strahlentherapie
  • chronischen Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa u.a.
  • entzündlichen rheumatischen Erkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Polyneuropathien
  • Gedächnisstörung
  • Migräne
SMT:

  • Verbesserung der Durchblutung bei allen Formen von Durchblutungsstörung
  • Herzrythmusstörungen
  • Verbesserte Aufnahme der Sauerstoffaufnahme bei verschiedenen Lungen- und Bronchenerkrankungen (z.B. Asthma u.a)
  • Störung der Blutregulation z.B. Bluthochdruck
  • Milderung der Folgen der konventionellen Krebstherapie (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) einschließlich Unterstützung dieser Therapieformen in Ihrer Wirksamkeit
  • Stärkung des Immunsysstems
  • Minderung von Ohrgeräuschen (Tinnitus)
  • Retinopathien
  • Kopfschmerzen- Migräne, Clusterkopfschmerzen
Sauerstoff und Energiedefizite sind die Ursachen für eine Reihe von Erkrankungen.
Schröpfen
Schröpfen - Schröpfmassage
Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren, bei dem auf einem begrenzten Hautareal ein Unterdruck aufgebracht wird. Es wird typischerweise in der Alternativmedizin eingesetzt und zählt dort zu den ausleitenden Verfahren. Es ist in der ganzen alten Welt von alters her bekannt. Schröpfen mit Schröpfköpfen wurde schon 3300 v. Chr. In Mesopotamien und durch griechische und ägyptische Ärzte im klassischen Altertum betrieben und war in ähnlicher Form aber auch bei den alten Chinesen bekannt.

Die theoretische Grundlage in der Antike war die Humoralpathologie, die Erkrankungen auf eine Entmischung der Säfte (humores) im Körperinneren zurückführte. Diese Säfte sollten mit Schröpfköpfen wieder ausgeglichen werden. In der chinesischen Medizin ging man als theoretische Grundlage von einer Stagnation von Blut und Qi aus.
Indikationen
  • Rheuma
  • Bandscheibenproblemen
  • Hexenschuss
  • Knieprobleme − Arthrose
  • Bronchitis, Asthma
  • Verdauungsproblemen
  • Organproblemen
  • Durchblutungsstörungen
  • Muskel-Nackenverspannungen − Verhärtungen
  • Bindegewebsmassage
  • Lymphdrainage
Es gibt blutiges und trockenes Schröpfen sowie die Schröpfkopfmassage
Die Lage der Schröpfstellen orientiert sich am Tastbefund, d. h. es wird im Bereich von Myogelosen (muskuläre Verhärtungen) geschröpft. Je nach Lage der Schröpfstellen soll über den kutiviszeralen Reflex ein inneres Organ beeinflusst werden. Die Zuordnung der Organe zu den Hautstellen ist durch die Head‒Zone bekannt und lässt dadurch Rückschlüsse auf belastete innere Organe zu. Beim Schröpfen werden die Haut und das darunter liegende Gewebe angezogen und gedehnt. Dazu verwendet man in der Praxis eigens dazu gefertigte Schröpfköpfe, die die Gestalt einer Glocke haben. In diesem Glas (oder Bambus) wird ein Vakuum erzeugt, so dass sich das Schröpfglas auf der Haut festsaugen kann.


Dadurch wird die Mikrozirkulation von Blut− und Lymphflüssigkeit im darunter liegenden Gewebe angeregt. Durch die Ableitung der gestauten Lymphflüssigkeit wird die Anspannung (Tonus) der darunter liegenden Muskeln vermindert und die Muskeln können sich entspannen. In den angesaugten Hautbezirken strömt aus dem umliegenden Gewebe Blut. Nach dem Entfernen des Schröpfkopfes bleibt eine Art Bluterguss zurück. Dieses Verfahren wird trockene Schröpfung genannt. Bei der blutigen Schröpfung werden vor dem Aufstülpen des Schröpfglases ein paar Hautschnitte in den zu schröpfenden Bezirk gesetzt. Das angesaugte Blut strömt aus der Haut in den Schröpfkopf hinein und füllt ihn bald. Ist der Überdruck im Gewebe ausgeglichen, stoppt die Blutung.
Pulsierende Schröpftherapie
Die pulsierende Schröpftherapie aktiviert ohne Nebenwirkungen die Selbstheilungskräfte des Körpers. Die Kombinationstherapie (Schröpfen mit Massage) hat eine besondere Tiefenwirkung, so wird das Gewebe durch das klassische Schröpfen lokal besser mit Nährstoffen versorgt und durch den Impuls gleichzeitig bewegt.

Dies hat zur Folge, dass während des Schröpfens zusätzlich, durch die Massagewirkung des Impulses, ein Transport der Körperflüssigkeit stattfindet. Die Schröpfmassage bringt eine tiefe Entspannung, Lockerung und stärkere Durchblutung des behandelten Bereichs. Schröpfen stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte und entgiftet den Körper.
Kontraindikationen
  • Schwangeren bis zum vierten Schwangerschaftsmonat
  • über Tumoren und Tuberkulose
  • Sonnenbrand
  • Brandwunden oder frischen Verletzungen.
  • Krampfadern-Thrombose
  • Blutgerinnungsstörung
  • Marcumarpatienten
  • Eisenmangelanämie
  • verstärkte Menstruation
Zusätzlich zu dem oben genannten sollte blutiges Schröpfen nicht angewendet werden bei:
  • Blutgerinnungsstörung
  • Blutarmut (Anämie)
  • Menstruation
  • Dehydration
  • Ohnmachtssneigung
  • Herzrhythmussstörung
  • Koronarinsuffizienz
Begleitend beim Schröpfen kann die Neuraltherapie mit angewendet werden
Body Detox®
Body Detox® – professionell entgiften, entsäuern und entschlacken
Heutzutage ist es wichtig, den Körper bei der Ausleitung von Schadstoffen zu unterstützen. Die Entsäuerung und Entschlackung mit dem Body Detox® Elektrolyse Fußbad hat sich deshalb bewährt, weil tausende von spezialisierten Schweißdrüsen an den Füßen eine überdurchschnittliche Ausleitung ermöglichen. Das Body Detox® Elektrolyse Fußbad basiert auf einem elektro-physikalischen Ladungsaustausch, der während der Anwendung durch ein angenehmes Kribbeln in den Füßen wahrgenommen werden kann. Mit einem speziellen Konverter werden im Salzwasser (Sole) des Fußbades negativ geladene Ionen erzeugt, die über die Fußsohlen mit dem Körper in Resonanz treten.

Diese negativ geladenen Ionen binden im Körper die positiv geladenen Schadstoffe (Säuren, Schlacken und Toxine) und neutralisieren sie, so daß sie über Haut, Nieren, Lunge und Darm in den folgenden 24 bis 48 Stunden ausgeschieden werden können. Body Detox® ist laut einer unabhängigen Laborstudie die einzig bekannte Methode, mit der Harnsäure direkt über die Poren der Füße ausgeleitet werden kann. Gleichzeitig werden die Körperzellen elektrisch revitalisiert, die Körperflüssigkeiten gereinigt und aktiviert, damit sie den Körper als Transport‒ und Reinigungsmittel wieder vollumfänglich unterstützen können.
Chemische Komplexbildung
Chemische Komplexbildner, wie sie bei der chemischen Ausleitung zum Einsatz gelangen, binden so viele freie Radikale, daß die entstehenden Komplexe von ihrer Größe her nur über den Darm ausgeschieden werden können.
Die Bindung von Schwermetallen
Schwermetalle bilden im Körper ungesättigte Moleküle, die erst durch die Sättigung von Elektronen den Körper verlassen können. Werden sie nicht gesättigt, lagern sie sich im Körper ab. Body Detox® aktiviert im Körper die Produktion von Elektronen, die Schwermetallmoleköle zu sättigen vermögen und in der Folge vom Körper ausgeschieden werden können.
Übersäuerung und Blutzirkulation
Übersäuerung beeinflusst die Verformbarkeit der Blutkörperchen und führt zu Mikro‒Zirkulationsstörungen. Mögliche Folgen: Gicht, Rheuma, Haut‒Irritationen, Krampfadern, Herz‒Kreislauf‒Defizite u.v.a.
Body Detox® und Sport
  • führt zur schnelleren Erholung
  • verbessert die Regeneration
  • lockert die Muskulatur
  • fördert die Durchblutung
  • verbessert die Wettkampf- und Trainingsleistungen
  • bewirkt die volle Ausschöpfung des individuellen körperlichen Potenzials
Wenn Mikroverletzungen aufgrund eines geschwächten Immunsystems, anhaltenden Dauerbelastungen und zu kurzer Regenerationszeit nicht ausheilen, kann es zu Muskelrissen oder Sehnenverletzungen kommen. Die Folge davon sind verzögerte Heilungsprozesse und /oder eine erhöhte Verletzungs‒Anfälligkeit.
Anwendung: Im Training oder bei intensiver Belastung täglich, ansonsten alle zwei Tage.
Hybridfeldtherapie
Hybridfeldtherapie ist eine schmerzlose Schmerztherapie
Grundlage der Wirkung von Arthrotun Geräten ist die Hybridfeldtechnologie. Eine Kombination von drei Wirkmechanismen. Diese beruhen auf die Kombination biologisch aktiver elektromagnetischer Felder und Skalenwellen mit extrem schwachen Feldstärken Alle drei kombinierten auf biophysikalischer Ebene angesiedelten Wirkprinzipien‒Trägerfrequenzfeld, Niederfrequenzmodulation, angekoppeltes elektrostatisches Feld erreichen durch ihr Zusammenspiel eine Potenzierung der verschiedenen biologisch aktiven elektromagnetischen Wirklungen des Arthrotun‒Gerätes.
Einsatzgebiete
Arthrosen, Knorpelstörungen, Ulcus cruris, diabetischer Fuß, Mangeldurchblutung, Verstauchungen, Kalkschulter, Sportverletzungen, Morbus Sudeck, Hämatome, Hämorrhoiden (nach Operation).
Mikro Immuntherapie
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Dermatologische Ästhektik
Nicht invasive natürliche Hautstraffung
Mit dem Alterungsprozess verliert die Haut, das Kollagen an Elastizität und wird immer schlaffer. Eine neue Technologie bietet eine nicht invasive Lösung zur Hautstraffung und Verjüngung mit langfristigen Ergebnissen. Sie ist besonders geeignet für Menschen , die eine sanfte, aber effektive Alternative zu chirurgischen Eingriffen suchen.
Man kennt die Aussage, wer schön sein will muss leiden. Nicht bei der HIFU‒Behandlung!
Diese Technologie bietet eine nicht invasive schmerzlose Lösung zur Hautstraffung und Verjüngung mit langfristigen Ergebnissen. Mit einem Transducer werden Schwingungen erzeugt, die in die Tiefe des Gewebes fokussiert eindringen. Dieser Punkt kann je nach dem Behandlungsergebniss und Behandlungsbereich in verschiedenen Tiefen liegen In dem behandelten Areal entsteht eine Temperatur, die eine Neubildung von Kollagen in der Haut anregt. Die Haut wird straffer, fester und es entsteht ein Lifting Effekt. Die Behandlung konzentriert sich ganz auf die tiefen Hautschichten, in denen Kollagen angelagert ist. Es entsteht ein Prozess der Neokollagenese=Neuproduktion von Kollagen und somit eine umfassende Remodellierung des Gewebes. Die Frequenzen werden zur Neukonturierung von Gesicht und Körper durch die Kombination von Straffung, Fettabbau und Kollagenstimulation eingesetzt. Diese Behandlung ist für Menschen geeignet die eine Behandlung ihrer erschlafften Haut im Gesicht, am Hals und Dekolleté, Oberarme, Bauch, Taille, Po sowie Beine.
Ergebnisse und Langzeiteffekt
Die Ergebnisse der Behandlung entwickeln sich im Laufe von ca. 3 Monaten, da der Körper Zeit benötigt, neues Kollagen zu produzieren. Die Haut wird straffer, glatter und jugendlicher aussehen. Die Effekte können bis zu einem Jahr und länger anhalten, abhängig von individuellen Hauttypen und Pflegegewohnheiten . Je nach Areal kann eine Behandlung 60 120 Min. dauern.
Vorteile
  • Nicht invasiv
  • Keine Ruhezeit‒ man kann nach der Behandlung tägliche Aktivitäten wieder aufnehmen (Rötungen können auftreten)
  • Die Effekte können mehrere Monate anhalten
  • Vielseitig einsetzbar: geeignet für Gesicht, Hals, Körper Bauch Beine
  • Die Ergebnisse entwickeln sich in Laufe von ca. 3 Monaten , da der Körper Zeit benötigt, neues Kollagen zu produzieren. Die Haut wird straffer, glatter und jugendlicher aussehen.